Warum?

Es ist in unserer Gesellschaft überaus unpopulär, sich mit den Themen Sterben, Tod und Vergänglichkeit auseinander zu setzen. Wir reden zu wenig über unsere Wünsche, Ängste und Sorgen in Hinblick auf das
Lebensende. Themen wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht befinden sich meist außerhalb des alltäglichen Focus. Die meisten von uns beschäftigen sich erst damit, wenn sie mit der eigenen Endlichkeit oder der geliebter Menschen konfrontiert werden und irgendwie damit zurechtkommen müssen.

Sterben und Tod als Teil des Lebens

Der Tod betrifft uns früher oder später alle, denn er ist Teil des Lebens.
Mit dem Memento Tag möchten wir diese Tatsache allen einmal im Jahr ins Bewusstsein rufen, indem wir für die Themen rund um den Tod Raum schaffen.
Wir hoffen darauf, dass durch Veranstaltungen, Gedenkfeiern, etc. bei vielen die Hemmschwellen gegenüber diesen Themen sinken und es von Jahr zu Jahr immer selbstverständlicher wird, sich mit ihnen zu beschäftigen. 

Selbstbestimmtes Leben und Sterben

Das Sterben und der Tod tragen Geheimnisse in sich, die keiner von uns zur Gänze beantworten, oder gar lüften kann. Ganz gleich, welche persönlichen Antworten wir auf die Frage, wie es nach dem Leben weitergeht, evt. gefunden haben – diese eine Frage bleibt offen.
Mit dem Memento Tag am 8. August möchten wird dazu aufrufen, all die anderen Fragen rund um den Tod und das Sterben zu klären,  – denn da gibt es Antworten.

end-lich bewusst leben

Der Memento Tag möchte dazu animieren, end-lich bewusst zu leben und dieses Leben sinnvoll zu nutzen und Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen, nicht auf später zu verschieben.

Du willst mitmachen?

Schreib uns 
kontakt@mementotag.de

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