Ein Kommentar

  1. Ich bin auf diese Seite gestoßen, als ich nach dem Tod meines Partners auf verschiedensten Wegen nach unterstützenden Gruppen, Ideen etc. gesucht habe. Schon früh habe ich mich mit diesem Thema, bzw. meiner eigenen Haltung dazu auseinandergesetzt, heute sage ich: Glücklicherweise, denn so wusste ich, dass ich meinen todkranken Partner auf jeden Fall nach Hause holen und bis zum Ende bei ihm sein würde. 1981 habe ich schon in einem Praktikum in der Pflege sehr dafür gekämpft, einer todkranken Patientin das von ihr unbedingt gewünschte Sterben in ihrem Zuhause zu ermöglichen, ich war nur Praktikantin, Pflegedienste gab es da noch nicht, nur Gemeindeschwestern, es war nicht einfach, aber wir haben es ermöglicht. Als meine Tochter, heute 23 Jahre alt, mit 13 Monaten nach einer sehr langen Untersuchung sozusagen entlassen wurde mit:Sie wird wohl nicht alt werden, dachte ich nur noch über die Lebensqualität und nicht die Dauer nach. zum Glück hatten die Ärzte Unrecht.

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